Version 1.2.2: Hinweis nach Updates und weitere historische Korrekturen
7. Oktober 2026
Ein kleines Update nach Version 1.2.1, die das dunkle Design, die installierbare App und das Gut nach 1542 brachte.
Du erfährst, wenn sich das Spiel ändert
- Nach einem Update zeigt das Spiel jetzt ein kurzes Fenster „Chorin wurde aktualisiert“ mit einem Link zu diesen Notizen. Dein Fortschritt bleibt genau, wo er war.
Chorin heute, ohne Mittelalter
- In unserer Zeit brechen keine Ochsenkarren mehr nach Oderberg auf, und die Ziegelei raucht nicht mehr.
- Von der Klostermühle sind am Eingang nur die Feldsteinfundamente geblieben, wie im echten Chorin.
- Das Gerüst steht erst, wenn nach Schinkels Besuch die Rettungsarbeiten beginnen.
Wasser und Mühlen
- Die Entscheidung des Abtes zum Wasser bietet jetzt eine zweite Mühle an den Fischteichen statt einer Kopie der Mühle, die schon am Amtssee steht. Um 1400 betrieb das Kloster tatsächlich elf Wassermühlen.
- Die Chronikseite über das Wasser ist berichtigt: Der Nettelgraben, ein mehrere Kilometer langer Kanal, brachte zusätzliches Wasser aus dem Gebiet des Parsteiner Sees zum Kloster, zu seinen Teichen und Mühlen.
Die Karte
- Solange die Mönche noch auf der Insel leben, erscheint Chorin auf der Karte nur als künftiger Ort. Nach 1542 verliert das Kloster sein Kreuz: Es ist jetzt eine Staatsdomäne.
Kleinigkeiten
- Nach 1542 gehört die Grangie zum Gut und nicht mehr den Laienbrüdern.
Danke fürs Spielen. Wenn dir etwas seltsam vorkommt, schreib an support@choringame.com.